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Jolita Rolf, Vorsitzender derLitauischen Gemeinshaft in Bremen (i.B. links), eröffnet den litauischen Kinderbuchsalon |
Kęstutis Kasparavičius war bereits zum wiederholten Male in Bremen, und ist hier natürlich den meisten schon seit seinen Illustrationen der "Bremer Stadtmusikanten" ein Begriff - das Buch kennen die meisten Kinder in Bremen, den Mensch Kasparavičius dann vielleicht doch noch nicht. Dessen Motto Kindern gegenüber scheint zu sein: "Komm, du kannst das auch!" Nachdem beim vorigen Male gemeinsam eine Giraffe farbig gestaltet wurde, war es jetzt - ganz dem Titel seines neu in Deutschland erschienenen Buches gemäß - ein weißer Elefant. Aus anderen neuen Buch auf dem deutschen Buchmarkt, dem "verschwundenen Bild" wurden auch Ausschnitte vorgelesen.
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Da bleibt kein Elefant lange weiß! |
Es waren auch eine ganze Reihe im Raum Bremen lebender junger litauischer Familien gekommen, die wiederum litauische Kinderbücher genauso wie deutsche im Gebrauch haben. Mit Kinderbuchautor/innen ein paar Stunden zu verbringen zu können und sich von ihrer offensichlich unermüdlich sprühenden Fantasie anregen zu lassen, diese Gelegenheit hat man ja nicht jeden Tag!
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Farbexperimente mit Sigute Ach, hergestellt von Groß und Klein |
am 27.Oktober um 15 Uhr in der Litauischen Botschaft in Berlin, Charitestr. 9, und am 31.Oktober um 10 Uhr in der Familienbibliothek Berlin-Kreuzberg, Glogauerstr. 13.
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