25 März 2013

Nun soll es Dirkas machen!

Diese schicken Tänzerinnen, die in den Pausen
der Spiele von "Lietuvos Rytas" die Zuschauer
erfreuen, werden nun auch den deutschen Trainer
versuchen aufzumuntern (Foto: Homepage L.Rytas)
Das ging schnell:vielleicht waren die Kontakte ja schon seit der Basketball-Europameisterschaft 2011, als deutsche Journalisten erstmals täglich von litauischen Sportstätten berichteten gewachsen. Nun zog es einen der bekanntesten Basketball-Trainer und Ex-Bundestrainer in die litauische Hauptstadt: Dirk Bauermann.
Ob es Lietuvos Rytas Vilnius wirklich beim Siegen hilft, bleibt abzuwarten. Er hat gleichzeitig einen bis 2014 laufenden Vertrag als Nationaltrainer Polens, da wird abzuwarten sein welchen der beiden Jobs er als Standbein entwickelt.
Jedenfalls wird der gebürtige Oberhausener wohl dafür sorgen, dass demnächst mehr von Erfolgen und Mißerfolgen der litauischen Zwei-Meter-Sportler auch in deutschen Medien zu lesen sein wird. Das könnte den Wissenslücken der Sportfans ebenso gut tun wie der Stadt Vilnius, die endlich mal mit ihrem wahren Namen wiedergegeben wird (ein Teil des amtlichen Deutschland sagt immer noch lieber "Wilna"). Sprachlich haben Basketball-Trainer ja meist gar keine Schwierigkeiten: die Kommunikation der Korbjäger ist meist aufs Englische konzentiert, auch wenn bei Lietuvos Rytas neben einem Serben, einem Bulgaren, einem Kroaten und einem Letten nur zwei US-Amerikaner spielen (der Rest alles Litauer).
Also nur zu, Valstiečių vyras (Dirkas Bauermannas)!
Bauermanns erstes Interview als LRytas-Trainer ("Ich bin stolz hier Trainer zu sein")
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