12 November 2009

Litauische Prinzessin für Vechta

Die Zeiten litauischer Herzöge und Könige sind eigentlich lange vorbei. Aber vielleicht lässt sich so manchen wieder aufleben, wenn litauische und deutsche Traditionen vermischt werden.

Im niedersächsischen Vechta, ein hübsches Städtchen mit 30.000 Einwohner im Oldenburger Münsterland, ist nun eine litauische Prinzessin gekrönt worden. Ja, richtig, ob sie von litauischem "blauen Blute" ist, das ist nicht bekannt.  
Bekannt ist aber, dass "Jolanta die Erste" in Vechta zunächst ihren Prinz Matthias fand, und beide am 11.11. zu "Prinz und Prinzessin" des örtlichen Karnevalsvereins berufen wurden.

Mit einem dreifachen "Vechta Helau" wurden sie im Rathaus begrüßt, so berichtet die Nord-West-Zeitung.
So eine Regentschaft ist ja manchmal nicht billig. Aber vielleicht fällt diesmal ja auch noch etwas Werbung für die Druckerei Ostendorf in Vechta dabei ab - denn im "bürgerlichen Leben" ist Prinz Matthias dort Juniorchef.

Karnevalsklub Vechta

Stadt Vechta
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